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<pre>Ein cooler Fun Fact dazu: Sam Schreck erzielte beim beeindruckenden 5:1-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf das späteste Tor der Zweitliga-Geschichte für Arminia Bielefeld seit Beginn der Datenerfassung 2008/09 — nämlich nach 96. Minute und 43 Sekunden!  <p> Die Paderborner können doch noch gewinnen. Nach 13 sieglosen Partien verließen sie zuletzt auf St. Pauli erstmals seit dem 2Oktober den Platz in einem Pflichtspiel wieder als Sieger.  <p>  Holten sich die Freiburger zunächst gegen den VfL Bochum eine böse Abfuhr ab, ging nach einem schmeichelhaften Remis in Leipzig vor sieben Tagen auch das Gastspiel auf St. Pauli mit 0:1 daneben — lediglich beim 5:2 gegen fürth wurde das Team von der Dreisam seiner Position gerecht. <p> Damit ist dem Ex-Nationalspieler (3 Länderspiele) eine echte Punktlandung gelungen. Weil er bis dato nur im Besitz einer B-Lizenz ist, hätte Bierofka seinen Cheftrainer-Posten laut DFL-Statuen nämlich schon beim anstehenden Saisonfinale in Frankfurt wieder räumen müssen. <p>  Im Angriff haben sie sich bislang sehr erfolgreich präsentiert. In Duisburg blieb die viertbeste Offensive der Liga erst zum vierten Mal in dieser Saison ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre>Nachdem zuvor schon das sehr viel engagierter bestrittene Spitzenspiel gegen RB Leipzig unglücklich verlorenging, ist die Truppe von Gertjan Verbeek nun erstmals aus den Aufstiegsrängen gepurzelt: Zunehmend scheint sich das Team somit an der unbefriedigend verlaufenen Vorsaison zu orientieren.  <p> In Braunschweig machten die Breisgauer zum wiederholten Mal deutlich, dass sie nicht nur über eine große Spielstärke sondern auch über eine große Moral verfügen. Schließlich sicherten sie sich nach einem 0:2-Rückstand mit zwei Toren in den letzten 20 Minuten noch einen Zähler.  <p>  Während der Spitzenreiter aus Leipzig dabei einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Bundesliga machen möchte, wollen die Heidenheimer mit einem Dreier ihren aktuellen Platz in der oberen Tabellenhälfte festigen. Die Fans dürfen sich auf ein Duell zweier spielstarker Teams freuen. <p> Dabei blieben die „Roten Teufel“ zum vierten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor. Den Rückenwind durch den unerwarteten Erfolg in Leipzig wollen die Lauterer endlich auch wieder auf dem heimischen Betzenberg nutzen. <p>  Es war die bereits zehnte Niederlage für die „Zebras“ in dieser Saison, bereits die siebte vor heimischem Publikum.  </pre> 


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<pre> Dabei blieben sie zum fünften Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Gleichzeitig untermauerten die spielstarken Breisgauer in Sandhausen ihren Status als die mit Abstand offensivstärkste Mannschaft der Liga – auch dank des 16. Saisontreffers von Top-Torjäger Nils Petersen zum 2:0-Endstand.  <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Im heimischen Grundig-Stadion sind die Nürnberger in dieser Saison noch ungeschlagen. Mit vier Siegen und vier Unentschieden stellen sie das zweitbeste Heimteam der Liga. Vor allem die Offensive der Nürnberger präsentierte sich zuletzt sehr stark. <p>  Bitter und unnötig war die Niederlage in Bornheim jedoch vor allem deshalb, weil dank einer früh herausgeschossenen 2:0-Führung längst alles für den Revier-Club gesprochen hatte. Erst das viel zu sorglose Agieren nach dem Wiederanpfiff brachte die Hessen plötzlich in die Partie zurück. <p>  Dagegen hatten die Sandhäuser in der Fremde zuletzt ihre liebe Not. Rückblickend auf die jüngsten fünf Auswärtsreisen ist schließlich nur ein einziges Pünktchen herausgesprungen.  </pre>


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<pre> Mit Blick auf die in den vergangenen Monaten getätigten Investitionen scheint das Ergebnis dieser Prüfung allerdings schon jetzt absehbar zu sein: Da RB allmählich an Schwung gewinnt, dürfte sich die Millionentruppe von der Pleiße mittelfristig kaum aufhalten lassen.  <p> Grund: die phänomenale Aufholjagd im Spätherbst, im Zuge derer die Mannen von Rene Weiler binnen fünf Spieltagen vom zehnten auf den dritten Platz gestürmt sind.   <p> Sowohl Eintracht Braunschweig als auch der FC Kaiserslautern erlebten zuletzt einen deutlichen Aufwärtstrend. Zum Jahres-Abschluss wollen beide Mannschaften im direkten Duell wieder den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen herstellen. <p>  Die unerwartete Pleite in Braunschweig war bereits die dritte Niederlage in den jüngsten vier Auftritten (ein Sieg). Vor allem in der Defensive schwächelte der „Club“ in den vergangenen Wochen. In den jüngsten vier Auftritten kassierten die Nürnberger immerhin neun Gegentore.  <p> 23 Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit trennten sich beide Teams auf dem Lauterer Betzenberg 0:0. Das Hinspiel im Herbst in Karlsruhe hatte der KSC mit 2:0 für sich entschieden.  </pre>


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<pre> Dass Nürnberg seit vier Heimspielen ungeschlagen ist, lässt mich diese Prioritätensetzung zwar prinzipiell durchaus nachvollziehen.  <p> Dass die offensive Herangehensweise zuweilen auf Kosten der Defensiven Stabilität geht, stört Baumgart nicht im Geringsten, denn: „Ich finde alles andere einfach langweilig. Mit 1:0-Verschiebebahnhof-Fußball kann ich nichts anfangen. Bei uns ist immer Feuer auf der Platte.“  <p>  Alles deutete somit auf ein gerechtes 1:1 nach der regulären Spielzeit hin. Der Weg in die Verlängerung schien bereits vorgezeichnet, weshalb sich der KSC in der Nachspielzeit entschloss, Kräfte zu sparen und sich hinten einzuigeln. Dies sollte sich allerdings rächen! <p>  Allerdings taten sich die Schützlinge von Gertjan Verbeek in den letzten Monaten auswärts sehr schwer. Von den letzten sechs Auswärtspartien konnte keine einzige gewonnen werden (drei Unentschieden und drei Niederlagen).  <p> In der ersten Halbzeit schaffte es der viermalige Deutsche Fußball-Meister keinen einzigen Ball auf das Gehäuse von Aues Keeper Martin Männel zu befördern. Alle Versuche der Roten Teufel pfiffen weitgehend ungefährlich am Kasten der Sachsen vorbei. Erst in der zweiten Hälfte schafften sie es, das Visier etwas genauer einzustellen, ein Treffer wollte gleichwohl nicht mehr gelingen.  </pre>


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